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speeddating-an-den-berufsbildenden-schulen-walsrode-ausbilder-von-17-firmen-treffen-auf-100-potenzielle-auszubildendeRund 100 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen (BbS) Walsrode aus unterschiedlichen Schulzweigen und Klassen erlebten am vergangenen Dienstagvormittag ein „Date mit...
welches-brot-schmeckt-am-bestenPassend zum „internationalen Weltbrottag bot die Bäckerinnung Soltau-Fallingbostel mit ihrem Obermeister Dirk Wrogemann (Wietzendorf) den Innungsbetrieben die Möglichkeit, die...
bbs-walsrode-feiert-zehn-jahre-schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage„Etwas tun, die Dinge positiv bewegen“: Dafür warb am Donnerstagabend auch ein prominenter Gast im Forum der Berufsbildenden Schulen in Walsrode (BbS): Rainer Schumann, ehemaliger...
schueler-der-fachschule-betriebswirtschaft-der-bbs-walsrode-nehmen-an-seminar-teilWie wirke ich? Dieser zentralen Frage stellten sich die Schüler der Fachschule Betriebswirtschaft der Berufsbildenden Schulen (BbS) Walsrode. Im Rahmen eines Seminars der Trainer...

Bildungsangebot

Jugendliche Flüchtlinge werden bei uns im Rahmen des Schulversuchs SPRINT (Sprach- und Integrationsprojekt) beschult.

Der Schulversuch SPRINT wurde später um SPRINT-Dual erweitert, so dass die Schülerinnen und Schüler bei uns nun zwei Jahre beschult werden können.

Inhaltlich gliedert sich der Schulversuch in folgende Fördermodule:

  • Modul I      Spracherwerb
  • Modul II     Einführung in die regionale Kultur- und Lebenswelt
  • Modul III    Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben
  • Modul IV    Vertiefung Spracherwerb
  • Modul V     Förderung Grundlagenwissen, insbesondere Mathematik
  • Modul VI    Praktische Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben

SPRINT (1. Jahr)

Die Vermittlung der deutschen Sprache steht im Zentrum, somit bildet Modul I den Schwerpunkt in SPRINT. Die Module II und III sind sprachoffensiv zu gestalten, so dass die erworbene Sprachkompetenz anwendungsbezogen trainiert und gefestigt werden kann.

Die Durchführung der Module kann in schuleigenen aber auch in außerschulischen Einrichtungen erfolgen. Die Einbindung anderer Einrichtungen, entsprechend § 69 Abs.4 S.2 NSchG, ist möglich.

Im Rahmen von Modul III sollten betriebliche Praktika eingebunden werden.

SPRINT-Dual (2. Jahr)

Die praxisorientierte Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben steht im Zentrum, somit bildet Modul VI den Schwerpunkt des Projekts. Die Module IV und V werden berufsübergreifend vermittelt.

Die Durchführung der Module IV und V liegt in der Verantwortung der BbS Walsrode. Die Durchführung des Moduls VI obliegt dem Betrieb.

(Quelle: Landeschulbehörde Niedersachsen)

Ansprechpartner für dieses Projekt sind bei uns:

  • Herr Röthemeyer
  • Herr Schroll

Wir sind auch für das nächste Schuljahr 2018/19 auf der Suche nach Unterstützung in diesem Bereich.

Weitere Informationen

Das besondere an unseren Gymnasien ist die Ausrichtung auf berufliche Schwerpunkte.

Daher sind für unsere Abiturientinnen und Abiturienten die Angebote an dualen Studiengängen, die auch immer mehr Betriebe in unserer Region anbieten, besonders attraktiv.

Im Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik werden Pädagogik und Psychologie in ihrer Bedeutung für die sozialpädagogische Berufspraxis thematisiert und auch Kompetenzen für die Aufnahme entsprechender Studiengänge erworben. 

Im Beruflichen Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik werden Kenntnisse in der Computertechnik erworben. Dieser Schwerpunkt ist für alle etwas, bei denen die Schwerpunkte in Technik und Naturwissenschaften liegen.
Diese Schulform bereitet auf ingenieurwissenschaftliche Studiengänge wie Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Bautechnik u.a. vor, ohne seine Schülerinnen und Schüler auf diesen Bereich festzulegen.

Im Beruflichen Gymnasium Wirtschaft erfolgt der Kompetenzerwerb in der Auseinandersetzung mit gesamt-
bzw. einzelwirtschaftlichen Problem-, Handlungs- und Konfliktsituationen.
Die Absolventinnen und Absolventen sind für die Fortsetzung ihres Bildungsweges im Rahmen wirtschaftswissenschaftlicher und managementausgerichteter Studiengänge sowie anspruchsvoller kaufmännischer Berufe prädestiniert.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Akrobatikkür. Sie erproben Bewegungsformen und -verbindungen im Bereich der statischen und dynamischen Bodenakrobatik. Sie entwickeln eigenständig mögliche Stationen für einen Parkour in der Sporthalle und führen einen eigenen Freerun durch. Sie wählen für sich angemessene Übungsteile bzw. Übungsverbindungen aus, verbessern die Ausführung kontinuierlich und demonstrieren sie.

Durch das Training an und mit Geräten soll die aerobe Leistungsfähigkeit, die Kraftfähigkeit, die funktionale Beweglichkeit sowie die Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Kraft- und Fitnesstraining mit dem eigenen Körpergewicht (Bodyweight-Training).
Durch das funktionale Training ganzer Muskelgruppen soll die aerobe Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie die Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Durch verschiedene Bewegungs- und Sportspielarten, Krafttraining/Circuit-Training und Funktionsgymnastik soll die aeroben Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie der Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Orientierungslauf, kurz OL genannt, ist ein Ausdauersport, bei dem mit Hilfe einer speziellen Karte Kontrollpunkte im Gelände angelaufen werden. Dabei ist die Route von Kontrollpunkt zu Kontrollpunkt frei wählbar. In der Sporthalle und auf dem Schulareal lässt sich der Umgang mit der Karte gut üben. Den Bezug zwischen einer Karte und der Wirklichkeit kann man besser herstellen, wenn man das, was man auf der Karte sieht, in die vertraute Umgebung übertragen kann. Durch entdeckendes und handelndes Lernen erfahren die Schülerinnen und Schüler, was auf einer Karte wie festgehalten ist und wie man sich mit ihr zurechtfindet. Dabei wird durchgängig zu zweit oder in Gruppen gearbeitet und erst später auch in unbekanntem Gelände und / oder allein gelaufen.

Erwerb theoretischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten im Kat-Segeln und das Bestehen der Prüfung für den Katamaran-Grundschein des VDWS

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln tänzerische Bewegungsgestaltung als Grundlage der Veränderung individuellen Bewegungsausdrucks, indem sie einzeln, paarweise oder in einer Kleingruppe eine Choreographie gestalten. Sie erarbeiten in diesem Zusammenhang gymnastisch-tänzerische Grundelemente, sowie verschiedene Rhythmen, Schrittfolgen und Tanzstile zu Musik.

 

Beherrschen des Wettkampfspiels Badminton auf gehobenem Niveau unter Berücksichtigung technischer Fertigkeiten und taktischer Lösungsmöglichkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Techniken, Angriff, Verteidigung) ihr Basketballspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Verteidigungsmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erwerb theoretischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten um zusammen Fußball zu spielen.

Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Konzept der Kleinen Spiele. Sie demonstrieren Grundfertigkeiten, grundlegende taktische Fertigkeiten und erproben Grundtechniken und zielorientierte Variationsmöglichkeiten im gewählten Sportspiel in Verbindung mit den Grundlagen einer Spielübungsleitertätigkeit.

Erlernen und verbessern der Fertigkeiten in gängigen Rückschlagsportarten, z.B. im Badminton.
Entwicklung und Erprobung von Rückschlagspielen aus Elementen bekannter Spiele unter der Perspektive „Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen"

Kombination aus folgenden Spielen: Fuwate - Kinball – Tschoukball – Flagfootball oder Floorball - Futsal - Ultimate Frisbee

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Angriffszone, Abwehrzone, Raumgewinn) ihr Sportspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Abwehrmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erlernen und Verbessern technischer Fähigkeiten. Die individuellen technischen und motorischen Grundlagen werden verfestigt und trainiert, um zur Verbesserung der eigenen Spielfähigkeit zu gelangen. Unabdingbar für dieses Spiel ist das kooperative Zusammenspiel der Mannschaftsteile, was eine Schulung spieltaktischer Elemente bedingt.

Für die Motivation von Schülern ist es wichtig, dass sie Freude an ihrem Spiel haben. Die Chance dafür ist am Größten, wenn sie ein Spiel in der Endspielform (als „Ganzes“) ausreichend erleben können. Während des Spiels entstehen dann wieder Probleme, die zu neuen Lernfragen bei den Schülern führen, die durch den Lehrer und / oder die Schüler benannt und analysiert werden. Anschließend wird nach Lösungen gesucht, die das eigene Spiel oder das der anderen verbessern. Dies verlangt das Anpassen von Spielerfahrungen (mit der Kenntnis von Spielregeln, Taktiken und Techniken). Der Lehrer verschiebt regelmäßig die Aufmerksamkeit auf einen der Aspekte Erleben oder Lernen.

Ziel dieses Bildungsganges ist es, Schülerinnen und Schülern die Qualifikation zur Aufnahme einer Berufsausbildung zu vermitteln. Wer noch keinen Hauptschulabschluss hat, erwirbt diesen mit dem erfolgreichen Besuch der Berufseinstiegsklasse.

Es sollen vorrangig die Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie soziale Kompetenzen gestärkt werden. Das zentrale Anliegen der BEK ist die Förderung der Ausbildungsreife.

Die Berufseinstiegsklasse Bautechnik ist Bestandteil der Berufsausbildungsvorbereitung. Sie bietet Schülerinnen und Schülern ohne oder mit "schlechtem" Hauptschulabschluss die Möglichkeit ausbildungsfähig zu werden, indem sie den Hauptschulabschluss nachholen oder verbessern. Es werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die Schülerinnen und Schüler befähigen anschließend eine Berufsausbildung in der Bauwirtschaft oder die Berufsfachschule Bautechnik erfolgreich zu durchlaufen.

Hast du schon einmal daran gedacht, Tischlerin oderTischler zu werden?

Aber du hast keinen oder einen nicht so guten Hauptschulabschluss?

Wenn ja, dann ist der Besuch der BEK-Holztechnik für dich der perfekte Einstieg in die Ausbildung zum Tischler.

Warst du erfolgreich und hast die Hauptschulabschlussprüfung bestanden, kannst du danach die Berufsfachschule Holztechnik als erstes Jahr der Berufsausbildung zum Tischler besuchen.

 

Online Anmeldung und weitere Informationen: Hier

An unserer Schule gibt es Berufsvorbereitungsklassen mit unterschiedlichen beruflichen Schwerpunkten.

In mindestens einer von ihnen steht das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz im Vordergrund.

Bei der Berufsfachschule Pflegeassistenz handelt es sich um eine anerkannte zweijährige Berufsausbildung.
Sie setzt sich aus einem schulischen Teil und einer praktischen Ausbildung, die in kooperierenden Ausbildungsbetrieben durchgeführt wird, zusammen.
Der Praxisanteil in den zwei Jahren beträgt 24 Wochen.

Die Berufsfachschule - Sozialassistentin / Sozialassistent -, Schwerpunkt Sozialpädagogik bildet Schülerinnen und Schüler in zwei Jahren zur staatlich geprüften Sozialassistentin / zum staatlich geprüften Sozial-assistenten -, Schwerpunkt Sozialpädagogik aus. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Schulbesuches wird die Aufnahmevoraussetzung für die zweijährige Anschlussausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin / zum staatlich anerkannten Erzieher erworben.

Bei der Gestaltung dieser Teilzeitausbildung wurde ein großer Wert auf die Vereinbarung von Weiterbildung, Beruf und Familie gelegt. Als Alternative zur Ausbildung in Vollzeitform zielt das Angebot der Teilzeit-Berufsfachschule Sozialassistenz auch auf Erwerbstätige mit Berufserfahrung im Bereich Kinderbetreuung ab.

Die einjährige Berufsfachschule Fahrzeugtechnik hat die berufliche Grundbildung im Berufsfeld Fahrzeugtechnik zum Ziel.

Im Folgenden findet ihr Informationen und Eindrücke über und von der einjährigen Berufsfachschule Elektrotechnik der BBS Walsrode. Innerhalb eines Schuljahres werden euch die fachpraktischen und fachtheoretischen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Grundbildung im Berufsfeld Elektrotechnik vermittelt. Bei Anerkennung durch einen Ausbildungsbetrieb könnt ihr im Anschluss in das 2. Ausbildungsjahr einer Berufsausbildung wechseln.

In der einjährigen Berufsfachschule - Holztechnik werden die beruflichen Grundkenntnisse und -fertigkeiten vermittelt sowie die allgemeine Bildung fortgesetzt. Ein erfolgreicher Besuch wird in den Betrieben der Tischlerinnung Soltau-Walsrode als 1. Ausbildungsjahr angerechnet.

Die einjährige Berufsfachschule – Wirtschaft – vermittelt eine allgemeine berufliche Grundbildung für mehrere kaufmännische Ausbildungsberufe. Nach Abschluss der einj. Berufsfachschule können Sie in ein Ausbildungsverhältnis wechseln oder die Klasse 2 der Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft besuchen.

Die einjährige Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege soll eine berufliche Grundbildung für die der Hauswirtschaft und Pflege zugeordneten Berufe vermitteln.

Die einjährige Berufsfachschule - Wirtschaft - soll den Schülerinnen und Schülern
neben der Erweiterung und Vertiefung der Allgemeinbildung Kompetenzen vermitteln, die einen Einstieg in das zweite Jahr einer dualen Berufsausbildung als Verkäufer/Verkäuferin oder Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel erlauben.

Der Schulbesuch dauert ein Jahr. Bei erfolgreichen Schulbesuch kann die Aufnahme in die Klasse II erfolgen, in der die Möglichkeit zum Erwerb des Sekundarabschlusses I bzw. des Erweiterten Sekundarabschlusses I besteht.

Die einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege –, Schwerpunkt Persönliche Assistenz, soll neben der Erweiterung und Vertiefung der Allgemeinbildung eine pflegerische und hauswirtschaftliche Grundbildung vermitteln. Außerdem dient sie der Orientierung in den verschiedenen pflegerischen und hauswirtschaftlichen Berufen.

Diese einjährige Schulform richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die keine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert haben und den Sekundarabschluss I -Realschulabschluss- bzw. einen gleichwertigen Bildungsstand besitzen.

Das Schuljahr in der Höheren Handelsschule dual plus gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Das Betriebspraktikum umfasst zwei Tage pro Woche und dient dem Erwerb fachpraktischer Erfahrungen in kaufmännischen Bereichen. Der Schulunterricht findet an drei Tagen pro Woche statt und dient dem Erwerb fachtheoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten in verschiedenen allgemeinen und fachspezifischen Unterrichtsfächern.

Die Klasse 2 der zweijährigen Berufsfachschule -Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege- ermöglicht ‐ nach der beruflichen Grundbildung in der einjährigen Berufsfachschule ‐ den Sekundarabschluss I  - Realschulabschluss oder den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben.

Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik sind Spezialisten für die Automatisierung von gebäudetechnischen Prozessabläufen und Fertigungssystemen. Sie integrieren Automatisierungslösungen in der Produktions-, Verfahrens-, Verkehrs- und Gebäudetechnik.

Elektroniker/innen für Betriebstechnik montieren Systeme/Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand. Weitere Aufgaben sind das Betreiben dieser Anlagen.

Der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ist ein Handwerker. Er tritt immer dann in Aktion, wenn die elektrische Energieversorgung und andere elektrotechnische Anlagen in Gebäuden geplant, installiert, überprüft, gewartet und repariert werden müssen. Hierfür verlegen Elektroniker die Leitungen, erstellen Steuerungsprogramme, messen elektrische Größen und testen die Systeme.

 

Der Bäckerberuf ist kreativ, vielseitig und bietet gute Zukunftschancen. Täglich werden verschiedene Rohstoffen zu knusprigen Broten und Brötchen verarbeitet und köstliche Kuchen und Torten gebacken.
Teamarbeit wird groß geschrieben, denn bei vielen Produkten greifen die Arbeitsschritte buchstäblich Hand in Hand. Der Anteil schwerer körperlicher Arbeit ist durch den Einsatz von Maschinen deutlich zurückgegangen. Ein Grund, warum immer mehr Frauen den Bäckerberuf erlernen. Zur Zeit ist etwa ein Viertel aller Bäckerauszubildenden weiblich.

Der Beruf wird in dualer Form ausgebildet, d.h. ein Teil der Ausbildung findet
im Ausbildungsbetrieb, der andere in der Berufsschule statt.

IMG 0157Eine Fachverkäuferin oder ein Fachverkäufer kann in verschiedenen Verkaufsstellen von Bäckereien ausgebildet werden. Neben der Präsentation und dem Verkauf von Backwaren gehören auch Arbeiten im Snack- und Cafébereich zu ihren Aufgaben. Die Arbeitszeiten sind aufgrund der speziellen Gegebenheiten unterschiedlich.

Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen sind in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung, Aus- und Umrüstung von Kraftfahrzeugen in den Schwerpunkten Personenkraftwagen-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- oder Fahrzeugkommunikationstechnik tätig. Die Ausbildung erfolgt bei Fahrzeugherstellern und in Servicebetrieben sowie in der Berufsschule.

Industrie- und Feinwerkmechaniker(innen) sind in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige wie im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektro- oder Textilindustrie sowie in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie tätig.
Industriemechaniker(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Feinwerkmechaniker(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).


Metallbauer(innen) sind Fachleute für die Herstellung von Metallkonstruktionen. Deren Umbau und Instandhaltung gehören ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Gegebenenfalls übernehmen sie auch Aufgaben in der Planung und Konstruktion. Metallbauer(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Ab dem Schuljahr 2017/2018 wird der Unterricht bei den Metallbauern in Blöcken organisiert. Die Blockbeschulungspläne sind unter Downloads zu finden.


Verfahrensmechaniker(innen) für Kunststoff- und Kautschuktechnik stellen Bauteile und Baugruppen aus polymeren Werkstoffen her. Sie wählen entsprechende Fertigungsverfahren und Materialien aus, richten Maschinen und Anlagen für die Herstellung ein, überwachen den Produktionsprozess und prüfen die Qualität der Erzeugnisse. Verfahrensmechaniker(in) für Kunststoff- und Kautschuktechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Kaufmann/-frau für Büromanagement werden in allen Branchen ausgebildet, von Dienstleistungsunternehmen über Fertigungsbetriebe bis hin zum Großhandel. Diese Berufe werden in Handwerksbetrieben genauso wie in Großbetrieben gebraucht. Der spätere Einsatz ist sowohl als Allrounder in kleineren Betrieben als auch als Spezialist für bestimmte kaufmännische Fragestellungen denkbar. Und selbstverständlich haben Sie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der beruflichen Fort- und Weiterbildung, die heutzutage aus dem Berufsleben nicht mehr wegzudenken sind.

Der Einzelhandel bietet in den verschiedensten Betriebsformen die unterschiedlichsten Konsumgüter an: von Aquaristik, Nahrungsmitteln, Spielwaren bis hin zur Unterhaltungselektronik, Wohnbedarf und Zoobedarf.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte unterstützen Anwaltsnotare und -notarinnen bei rechtlichen Dienstleistungen. Daneben führen sie allgemeine organisatorische und kaufmännische Arbeiten aus.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte arbeiten hauptsächlich in Rechtsanwaltskanzleien mit Notariat (Anwaltsnotariaten) sowie ggf. bei hauptberuflichen Notaren. Darüber hinaus gibt es in Inkassobüros, bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder in Mahnabteilungen von Versandhäusern, von größeren Warenhausketten oder von Banken und Sparkassen geeignete Tätigkeitsfelder.

Der Verkäufer und sein Verkaufsgespräch sind das Aushängeschild eines jeden Betriebes. Sie sollten um die Kunden werben und sie beraten. Nur zufriedene Kunden kommen gerne wieder! Wer Spaß hat am wirklichen Gespräch mit dem Kunden, die Bedürfnisse des Kunden erkennt und seinen Betrieb gerne repräsentiert wird sich in diesem Beruf sprichwörtlich zu Hause fühlen.

Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung erledigen Büro- und Verwaltungsarbeiten in Behörden und Institutionen der Kommunen. Sie erarbeiten Verwaltungsvorschriften und -entscheidungen, arbeiten an der Umsetzung von Beschlüssen mit, führen Akten und beraten Bürger/innen.

Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung arbeiten hauptsächlich bei Gemeinde - und Kreisverwaltungen, Bauämtern, Ordnungsämtern, Gesundheits- oder Kulturämtern. Darüber hinaus werden sie auch in kaufmännischen Bereichen der Wirtschaft tätig.

vgl. www.berufnet.de

Diese Schulform richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die keine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert haben
und ...

Die Schülerinnen und Schüler erwerben ausgehend von berufsbezogenen Problem- und Aufgabenstellungen Kompetenzen in technischen Fachgebieten.Diese Schulform richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich absolviert haben und ...

Diese Schulform richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich absolviert oder die "Höhere Handelsschule dual plus" besucht haben und den Sekundarabschluss I -Realschulabschluss- bzw. einen gleichwertigen Bildungsstand besitzen.

Die Fachschule Betriebswirtschaft in Teilzeit bietet Fachkräften aus dem Bereich Wirtschaft, die auf eine abgeschlossene Berufsausbildung verweisen können, eine neue Perspektive in ihrer beruflichen Qualifikation.

Die dreijährige Weiterbildung in Teilzeitform berechtigt nach einem erfolgreichen Abschluss die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Betriebswirt/staatlich geprüfte Betriebswirtin“ zu führen und qualifiziert so zum Einstieg in die mittlere bis höhere Führungsebene. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Fachhochschulreife sowie die Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an einer niedersächsischen Universität oder Hochschule. Einem anschließenden Studium steht also nichts im Wege.

Das Konzept der Teilzeitausbildung bietet Absolventen die Möglichkeit, trotz familiärer Umstände ihre eigenen beruflichen Qualifikationen auszubauen. An drei Abenden in der Woche stehen Fächer wie Marketing, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Rechnungswesen/Controlling und Personal- und Ausbildungswesen auf dem Stundenplan. Ergänzt werden diese wirtschaftlichen Kernfächer durch einen berufsfeldübergreifenden Lernbereich mit den Fächern Deutsch, Englisch, Politik und Mathematik sowie durch optionale Lernangebote und Übungen.

Die Fachschule -Heilerziehungspflege- soll den Schülerinnen und Schülern die Befähigung vermitteln in sonderpädagogischen Einrichtungen als Heilerziehungspflegerin / Heilerziehungspfleger selbsttätig und eigenverantwortlich tätig zu sein. Darüber hinaus wird mit dem Erwerb des Abschlusszeugnisses die Fachhochschulreife und damit die Studierfähigkeit erworben, wenn die Teilnahme am Wahlpflichtangebot Mathematik erfolgte. Der Schulbesuch dauert drei Jahre und schließt mit einer Prüfung ab.

Die Fachschule - Sozialpädagogik - soll den Schülerinnen und Schülern die Befähigung vermitteln in sozialpädagogischen Einrichtungen als Erzieherin/Erzieher selbstständig und verantwortlich tätig zu sein. Darüber hinaus wird mit dem Erwerb des Abschlusszeugnisses die Fachhochschulreife und damit die Studierfähigkeit erworben. Der Schulbesuch dauert zwei Jahre und schließt mit einer Prüfung ab.

ECDL LogoAn unserer Schule kann der Europäischer Computer Führerschein erworben werden.

Der ECDL ist ein in 148 Ländern anerkanntes Zertifikat zum Nachweis von grundlegenden IT-Kenntnissen. Allein in Deutschland nehmen über 1.300 ECDL-Prüfungsszentren die ECDL-Tests ab. Die Inhalte der sieben Module des ECDL sind im ECDL Syllabus festgeschrieben. Der ECDL Syllabus wird regelmäßig aktualisiert.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ecdl.de oder www.dlgi.de

Die Berufsbildenden Schulen  Walsrode sind ein zertifiziertes ECDL-Prüfungszentrum.

Wenn Sie Interesse haben ein ECDL-Zertifikat zu erwerben und an dieser Schule Prüfungen abzulegen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Die anfallenden Kosten sind lediglich reine Prüfungsgebühren ohne zusätzliche Kosten.
  • Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an einen der ECDL-Prüfungszentrumsleiter:
    • Herr Neue:
    • Herr Bardell:

ECDL-Modulübersicht

  • M1 Grundlagen der Informationstechnologie
  • M2 Computerbenutzung und Dateiverwaltung (MS Windows)
  • M3 Textverarbeitung (MS Word)
  • M4 Tabellenkalkulation (MS Excel)
  • M5 Datenbank (MS Access)
  • M6 Präsentation (MS Powerpoint)
  • M7 Information und Kommunikation (MS Internet Explorer, Outlook oder Mozilla Firefox, Thunderbird)

ECDL-Zertifikate

  • 4 bestandene Module = ECDL – Start – Zertifikat
  • 7 bestandene Module = ECDL – Standard – Zertifikat
  • Es sind 75% zum Bestehen der Prüfungen erforderlich.

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