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Berufliches Gymnasium

Wer sich für ein Berufliches Gymnasium entscheidet, wechselt in eine Schulform mit einer Lernatmosphäre, die von einem direkten Bezug zur Berufs- und Arbeitswelt geprägt ist. Die Lehrkräfte an unseren Beruflichen Gymnasien besitzen umfangreiche Erfahrung mit der Vielfalt von Schulformen. Ihr enger Kontakt zur Berufswelt ermöglicht auch den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufswelt.

Im Beruflichen Gymnasium wird neben der Vermittlung der Allgemeinbildung auch entsprechend den Neigungen der Schülerinnen und Schüler eine berufsbezogene Schwerpunktbildung sowie der Erwerb der allgemeinen Studierfähigkeit ermöglicht. Sie können innerhalb von drei Jahren die Allgemeine Hochschulreife und damit den Zugang zu allen Universitäten und Hochschulen in Deutschland erwerben.

Das Anmeldeformular für das Berufliche Gymnasium kann hier heruntergeladen werden.

 

Das besondere an unseren Gymnasien ist die Ausrichtung auf berufliche Schwerpunkte.

Daher sind für unsere Abiturientinnen und Abiturienten die Angebote an dualen Studiengängen, die auch immer mehr Betriebe in unserer Region anbieten, besonders attraktiv.

Im Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik werden Pädagogik und Psychologie in ihrer Bedeutung für die sozialpädagogische Berufspraxis thematisiert und auch Kompetenzen für die Aufnahme entsprechender Studiengänge erworben. 

Im Beruflichen Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik werden Kenntnisse in der Computertechnik erworben. Dieser Schwerpunkt ist für alle etwas, bei denen die Schwerpunkte in Technik und Naturwissenschaften liegen.
Diese Schulform bereitet auf ingenieurwissenschaftliche Studiengänge wie Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Bautechnik u.a. vor, ohne seine Schülerinnen und Schüler auf diesen Bereich festzulegen.

Im Beruflichen Gymnasium Wirtschaft erfolgt der Kompetenzerwerb in der Auseinandersetzung mit gesamt-
bzw. einzelwirtschaftlichen Problem-, Handlungs- und Konfliktsituationen.
Die Absolventinnen und Absolventen sind für die Fortsetzung ihres Bildungsweges im Rahmen wirtschaftswissenschaftlicher und managementausgerichteter Studiengänge sowie anspruchsvoller kaufmännischer Berufe prädestiniert.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Akrobatikkür. Sie erproben Bewegungsformen und -verbindungen im Bereich der statischen und dynamischen Bodenakrobatik. Sie entwickeln eigenständig mögliche Stationen für einen Parkour in der Sporthalle und führen einen eigenen Freerun durch. Sie wählen für sich angemessene Übungsteile bzw. Übungsverbindungen aus, verbessern die Ausführung kontinuierlich und demonstrieren sie.

Kraft- und Fitnesstraining mit dem eigenen Körpergewicht (Bodyweight-Training).
Durch das funktionale Training ganzer Muskelgruppen soll die aerobe Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie die Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Durch verschiedene Bewegungs- und Sportspielarten, Krafttraining/Circuit-Training und Funktionsgymnastik soll die aeroben Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie der Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Die SuS erlernen die Grundtechniken des Kletterns und Boulderns. Sie erproben Griff- und Tritt-Techniken sowie die Kontrolle des Körperschwerpunktes. Sie machen sich mit der Kletterausrüstung vertraut und erlernen das Sichern. Sie entwickeln eigenständig  Stationen für einen Kletterparcours in der Sporthalle und führen diesen durch. Sie wählen für sich angemessene Übungen aus, verbessern die Ausführung kontinuierlich und steigern selbstständig den Schwierigkeitsgrad der Kletter-/Boulderrouten.

Orientierungslauf, kurz OL genannt, ist ein Ausdauersport, bei dem mit Hilfe einer speziellen Karte Kontrollpunkte im Gelände angelaufen werden. Dabei ist die Route von Kontrollpunkt zu Kontrollpunkt frei wählbar. In der Sporthalle und auf dem Schulareal lässt sich der Umgang mit der Karte gut üben. Den Bezug zwischen einer Karte und der Wirklichkeit kann man besser herstellen, wenn man das, was man auf der Karte sieht, in die vertraute Umgebung übertragen kann. Durch entdeckendes und handelndes Lernen erfahren die Schülerinnen und Schüler, was auf einer Karte wie festgehalten ist und wie man sich mit ihr zurechtfindet. Dabei wird durchgängig zu zweit oder in Gruppen gearbeitet und erst später auch in unbekanntem Gelände und / oder allein gelaufen.

Erarbeiten von verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten auf dem Sportgerät Alpinski und dem Erwerb von Handlungskompetenz in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Geländeformen.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln tänzerische Bewegungsgestaltung als Grundlage der Veränderung individuellen Bewegungsausdrucks, indem sie einzeln, paarweise oder in einer Kleingruppe eine Choreographie gestalten. Sie erarbeiten in diesem Zusammenhang gymnastisch-tänzerische Grundelemente, sowie verschiedene Rhythmen, Schrittfolgen und Tanzstile zu Musik.

 

Beherrschen des Wettkampfspiels Badminton auf gehobenem Niveau unter Berücksichtigung technischer Fertigkeiten und taktischer Lösungsmöglichkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Techniken, Angriff, Verteidigung) ihr Basketballspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Verteidigungsmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erlernen und Verbessern technischer Fähigkeiten. Die individuellen technischen und motorischen Grundlagen werden verfestigt und trainiert, um zur Verbesserung der eigenen Spielfähigkeit zu gelangen. Unabdingbar für dieses Spiel ist das kooperative Zusammenspiel der Mannschaftsteile, was eine Schulung spieltaktischer Elemente bedingt.

Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Konzept der Kleinen Spiele. Sie demonstrieren Grundfertigkeiten, grundlegende taktische Fertigkeiten und erproben Grundtechniken und zielorientierte Variationsmöglichkeiten im gewählten Sportspiel in Verbindung mit den Grundlagen einer Spielübungsleitertätigkeit.

Beherrschen des Wettkampfspiels Tischtennis (Einzel) auf grundlegendem Niveau unter Berücksichtigung technischer Fertigkeiten und taktischer Lösungsmöglichkeiten.

Kombination aus folgenden Spielen: Fuwate - Kinball – Tschoukball – Flagfootball oder Floorball - Futsal - Ultimate Frisbee

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Angriffszone, Abwehrzone, Raumgewinn) ihr Sportspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Abwehrmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

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