Aktuelle Meldungen

leckerer-austausch-schueler-der-bbs-walsrode-und-zeven-sind-in-beauvais-zu-gast„Tausche doch mal eine Brezel gegen das Croissant. Ein Austausch bringt neue Ideen“: Mit diesem Spruch wirbt das Deutsch-Französische Jugendwerk für einen Austausch in der...
mangel-an-auszubildenden-in-der-heilerziehungspflege-projekt-fuer-inklusive-freizeitgestaltung-der-fachschuleÜber Umwege sind die meisten der Schüler im Klassenzimmer bei Berufsschullehrerin Dagmar Zirfas-Steinacker gelandet. Zehn Schülerinnen und ein Schüler befinden sich im zweiten...
oh-einedummel-karikaturen-in-den-bbsWer sich dem Haupteingang der Berufsbildenden Schulen (BbS) Walsrode nähert, sieht das Schild bereits: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Regelmäßig befassen sich Lehrer und...
projekt-der-achten-klasse-an-obs-walsrode-umgesetzt„So muss Schule immer sein“ – so fiel das Fazit der 16 Schüler aus, die am Projekt „RoboActivity“ teilnahmen. Die Aktion für Jugendliche des Jahrgangs acht wurde vom Leiter der Region...
kathrin-lemler-referiert-in-den-berufsbildenden-schule-in-walsrode-zum-thema-unterstuetzte-kommunikation-im-alltag„Haben Sie gut geschlafen?“ So wendet sich Kathrin Lemler an die Gäste. Ihre Augen strahlen, während sie das Publikum betrachtet. Aber die Stimme, die spricht, kommt aus dem silbernen...

Berufliches Gymnasium

Wer sich für ein Berufliches Gymnasium entscheidet, wechselt in eine Schulform mit einer Lernatmosphäre, die von einem direkten Bezug zur Berufs- und Arbeitswelt geprägt ist. Die Lehrkräfte an unseren Beruflichen Gymnasien besitzen umfangreiche Erfahrung mit der Vielfalt von Schulformen. Ihr enger Kontakt zur Berufswelt ermöglicht auch den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufswelt.

Im Beruflichen Gymnasium wird neben der Vermittlung der Allgemeinbildung auch entsprechend den Neigungen der Schülerinnen und Schüler eine berufsbezogene Schwerpunktbildung sowie der Erwerb der allgemeinen Studierfähigkeit ermöglicht. Sie können innerhalb von drei Jahren die Allgemeine Hochschulreife und damit den Zugang zu allen Universitäten und Hochschulen in Deutschland erwerben.

Das Anmeldeformular für das Berufliche Gymnasium kann hier heruntergeladen werden.

 

Das besondere an unseren Gymnasien ist die Ausrichtung auf berufliche Schwerpunkte.

Daher sind für unsere Abiturientinnen und Abiturienten die Angebote an dualen Studiengängen, die auch immer mehr Betriebe in unserer Region anbieten, besonders attraktiv.

Im Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik werden Pädagogik und Psychologie in ihrer Bedeutung für die sozialpädagogische Berufspraxis thematisiert und auch Kompetenzen für die Aufnahme entsprechender Studiengänge erworben. 

Im Beruflichen Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik werden Kenntnisse in der Computertechnik erworben. Dieser Schwerpunkt ist für alle etwas, bei denen die Schwerpunkte in Technik und Naturwissenschaften liegen.
Diese Schulform bereitet auf ingenieurwissenschaftliche Studiengänge wie Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Bautechnik u.a. vor, ohne seine Schülerinnen und Schüler auf diesen Bereich festzulegen.

Im Beruflichen Gymnasium Wirtschaft erfolgt der Kompetenzerwerb in der Auseinandersetzung mit gesamt-
bzw. einzelwirtschaftlichen Problem-, Handlungs- und Konfliktsituationen.
Die Absolventinnen und Absolventen sind für die Fortsetzung ihres Bildungsweges im Rahmen wirtschaftswissenschaftlicher und managementausgerichteter Studiengänge sowie anspruchsvoller kaufmännischer Berufe prädestiniert.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Akrobatikkür. Sie erproben Bewegungsformen und -verbindungen im Bereich der statischen und dynamischen Bodenakrobatik. Sie entwickeln eigenständig mögliche Stationen für einen Parkour in der Sporthalle und führen einen eigenen Freerun durch. Sie wählen für sich angemessene Übungsteile bzw. Übungsverbindungen aus, verbessern die Ausführung kontinuierlich und demonstrieren sie.

Durch das Training an und mit Geräten soll die aerobe Leistungsfähigkeit, die Kraftfähigkeit, die funktionale Beweglichkeit sowie die Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Kraft- und Fitnesstraining mit dem eigenen Körpergewicht (Bodyweight-Training).
Durch das funktionale Training ganzer Muskelgruppen soll die aerobe Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie die Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Durch verschiedene Bewegungs- und Sportspielarten, Krafttraining/Circuit-Training und Funktionsgymnastik soll die aeroben Leistungsfähigkeit der Kraftfähigkeit, der funktionalen Beweglichkeit sowie der Fähigkeit der Bewegungskoordination gefördert werden.

Orientierungslauf, kurz OL genannt, ist ein Ausdauersport, bei dem mit Hilfe einer speziellen Karte Kontrollpunkte im Gelände angelaufen werden. Dabei ist die Route von Kontrollpunkt zu Kontrollpunkt frei wählbar. In der Sporthalle und auf dem Schulareal lässt sich der Umgang mit der Karte gut üben. Den Bezug zwischen einer Karte und der Wirklichkeit kann man besser herstellen, wenn man das, was man auf der Karte sieht, in die vertraute Umgebung übertragen kann. Durch entdeckendes und handelndes Lernen erfahren die Schülerinnen und Schüler, was auf einer Karte wie festgehalten ist und wie man sich mit ihr zurechtfindet. Dabei wird durchgängig zu zweit oder in Gruppen gearbeitet und erst später auch in unbekanntem Gelände und / oder allein gelaufen.

Erwerb theoretischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten im Kat-Segeln und das Bestehen der Prüfung für den Katamaran-Grundschein des VDWS

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln tänzerische Bewegungsgestaltung als Grundlage der Veränderung individuellen Bewegungsausdrucks, indem sie einzeln, paarweise oder in einer Kleingruppe eine Choreographie gestalten. Sie erarbeiten in diesem Zusammenhang gymnastisch-tänzerische Grundelemente, sowie verschiedene Rhythmen, Schrittfolgen und Tanzstile zu Musik.

 

Beherrschen des Wettkampfspiels Badminton auf gehobenem Niveau unter Berücksichtigung technischer Fertigkeiten und taktischer Lösungsmöglichkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Techniken, Angriff, Verteidigung) ihr Basketballspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Verteidigungsmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erwerb theoretischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten um zusammen Fußball zu spielen.

Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Konzept der Kleinen Spiele. Sie demonstrieren Grundfertigkeiten, grundlegende taktische Fertigkeiten und erproben Grundtechniken und zielorientierte Variationsmöglichkeiten im gewählten Sportspiel in Verbindung mit den Grundlagen einer Spielübungsleitertätigkeit.

Erlernen und verbessern der Fertigkeiten in gängigen Rückschlagsportarten, z.B. im Badminton.
Entwicklung und Erprobung von Rückschlagspielen aus Elementen bekannter Spiele unter der Perspektive „Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen"

Kombination aus folgenden Spielen: Fuwate - Kinball – Tschoukball – Flagfootball oder Floorball - Futsal - Ultimate Frisbee

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Angriffszone, Abwehrzone, Raumgewinn) ihr Sportspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Abwehrmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erlernen und Verbessern technischer Fähigkeiten. Die individuellen technischen und motorischen Grundlagen werden verfestigt und trainiert, um zur Verbesserung der eigenen Spielfähigkeit zu gelangen. Unabdingbar für dieses Spiel ist das kooperative Zusammenspiel der Mannschaftsteile, was eine Schulung spieltaktischer Elemente bedingt.

Für die Motivation von Schülern ist es wichtig, dass sie Freude an ihrem Spiel haben. Die Chance dafür ist am Größten, wenn sie ein Spiel in der Endspielform (als „Ganzes“) ausreichend erleben können. Während des Spiels entstehen dann wieder Probleme, die zu neuen Lernfragen bei den Schülern führen, die durch den Lehrer und / oder die Schüler benannt und analysiert werden. Anschließend wird nach Lösungen gesucht, die das eigene Spiel oder das der anderen verbessern. Dies verlangt das Anpassen von Spielerfahrungen (mit der Kenntnis von Spielregeln, Taktiken und Techniken). Der Lehrer verschiebt regelmäßig die Aufmerksamkeit auf einen der Aspekte Erleben oder Lernen.

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