Bereich B - Spielen

In der Qualifikationsphase müssen insgesamt zwei Kurse aus dem Bereich B (Spielen) und in jedem Halbjahr ein anderer Kurs belegt werden.

Beherrschen des Wettkampfspiels Badminton auf gehobenem Niveau unter Berücksichtigung technischer Fertigkeiten und taktischer Lösungsmöglichkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Techniken, Angriff, Verteidigung) ihr Basketballspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Verteidigungsmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erwerb theoretischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten um zusammen Fußball zu spielen.

Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Konzept der Kleinen Spiele. Sie demonstrieren Grundfertigkeiten, grundlegende taktische Fertigkeiten und erproben Grundtechniken und zielorientierte Variationsmöglichkeiten im gewählten Sportspiel in Verbindung mit den Grundlagen einer Spielübungsleitertätigkeit.

Erlernen und verbessern der Fertigkeiten in gängigen Rückschlagsportarten, z.B. im Badminton.
Entwicklung und Erprobung von Rückschlagspielen aus Elementen bekannter Spiele unter der Perspektive „Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen"

Kombination aus folgenden Spielen: Fuwate - Kinball – Tschoukball – Flagfootball oder Floorball - Futsal - Ultimate Frisbee

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ausgehend von einer gegebenen Spielidee (Angriffszone, Abwehrzone, Raumgewinn) ihr Sportspiel. Dabei analysieren sie Spielverläufe, erarbeiten und erproben situationsgerechte Angriffs- und Abwehrmaßnahmen in Bezug auf ihre Handlungsmöglichkeiten. Die Spielfähigkeit soll durch situationsnahe Übungen von spezifischen Techniken und Taktiken verbessert werden.

Erlernen und Verbessern technischer Fähigkeiten. Die individuellen technischen und motorischen Grundlagen werden verfestigt und trainiert, um zur Verbesserung der eigenen Spielfähigkeit zu gelangen. Unabdingbar für dieses Spiel ist das kooperative Zusammenspiel der Mannschaftsteile, was eine Schulung spieltaktischer Elemente bedingt.

Für die Motivation von Schülern ist es wichtig, dass sie Freude an ihrem Spiel haben. Die Chance dafür ist am Größten, wenn sie ein Spiel in der Endspielform (als „Ganzes“) ausreichend erleben können. Während des Spiels entstehen dann wieder Probleme, die zu neuen Lernfragen bei den Schülern führen, die durch den Lehrer und / oder die Schüler benannt und analysiert werden. Anschließend wird nach Lösungen gesucht, die das eigene Spiel oder das der anderen verbessern. Dies verlangt das Anpassen von Spielerfahrungen (mit der Kenntnis von Spielregeln, Taktiken und Techniken). Der Lehrer verschiebt regelmäßig die Aufmerksamkeit auf einen der Aspekte Erleben oder Lernen.

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