COMENIUS Schulprojekt zum fairen Handel

Schulprojekt

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Ein Comenius Partnerschaftsprojekt zur Erziehung zum fairen Handel

Partenariat Comenius pour l’éducation au commerce équitable.


Logo des Comenius Project

Wie wird das Projekt in den Lehrplan der teilnehmenden Schüler an den beteiligten Einrichtungen integriert?

Alle am Projekt beteiligten Lehrer und Schüler formulieren zu Beginn der Projektphase die Lernziele und binden sie individuell und fachspezifisch in den Lehrplan ein. Je nach Fach werden Schwerpunkte gewählt, wobei der Bezug zum ganzheitlichen Projektrahmen nicht verloren geht. Schwerpunkte können zum Beispiel sein:

  • in Religion: die ethischen Aspekte des fairen Handels („eine Welt“)
  • in Politik: die historischen und politischen Hintergründe des fairen Handels
  • in den Wirtschaftsfächern: Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Aspekte von fairem und herkömmlichem Handel
  • in den hauswirtschaftlichen Fächern: Produktanalyse und Verarbeitung von fair gehandelten Produkten
  • in den sprachlichen Fächern: Informationsbeschaffung aus deutschen und fremdsprachigen Medien zum Thema fairer Handel; Kommunikation mit Schülern der Partnerschulen; Übersetzung der Präsentationstexte für die Wanderausstellung ins Englische.
  • Fächerübergreifend : Umgang mit neuen Medien. Während der konkreten Vorbereitung der Ausstellung, deren Aufbau und der Organisation der Veranstaltungen rund um die Ausstellung wird die Projektarbeit fächerübergreifend in den Unterricht integriert. Zum Teil wird sie außerhalb des regulären Unterrichts stattfinden und zusätzliche Anstrengungen seitens der Schüler und der Lehrer erfordern. Die graphische Umsetzung der Ausstellung übernehmen Schüler aus Klassen mit künstlerischer Komponente, für die Technik sind die technischen Bereiche und hier insbesondere die Klassen mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie zuständig.
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